Die Geschichte unseres Vereins

Nach der Festschrift zu unserem 75. jährigen Jubiläum im Juli 2000 (erstellt von Johann Ederer):

1. Die Ursprünge der Rosenschützen:

 

Die Vereinsgründung geht zurück auf das Jahr 1925, wobei seinerzeit nicht ein Schützenverein, sondern der „Rauchclub Rosenau“ durch Alois Graf ins Leben gerufen wurde. Dass in diesem Jahr bereits Schießbetrieb stattfand, kann aus der Anmeldung eines Schießstandes geschlossen werden, die der damalige Vereinsvorstand beim Land­ratsamt in Grafenau veranlaßt hat. Der Schießbetrieb fand seinerzeit noch mit Zimmerstutzen statt.

 

Nur wenige schriftliche Unterlagen geben Hinweise auf den damaligen Verein. Erhalten geblieben ist allerdings das Stammtisch-Schild, das vom Schützen­verein Rosenschützen als Leihgabe dem Stadtmuseum in Grafenau über­lassen wurde.

 

Der Schießbetrieb lief seinerzeit nur sporadisch und war dann während des 2. Weltkrieges völlig zum Erliegen gekommen.

Dieser Leih-Vertrag (oben) mit dem Stadtmuseum Grafenau wurde 1981 abgeschlossen, um dieses erste Vereinsschild (unten) der Nachwelt zu erhalten.
Dieser Leih-Vertrag (oben) mit dem Stadtmuseum Grafenau wurde 1981 abgeschlossen, um dieses erste Vereinsschild (unten) der Nachwelt zu erhalten.
Die ursprüngliche, übermalte Jahreszahl ist noch zu erkennen.
Die ursprüngliche, übermalte Jahreszahl ist noch zu erkennen.
Die geschnitzte und kunstvoll bemalte Rückseite des Stammtisch-Schildes des Rauch-Clubs Rosenau trägt unverkennbar die grafierte Signatur des Herstellers, Josef Hirsch aus Grafenau.
Die geschnitzte und kunstvoll bemalte Rückseite des Stammtisch-Schildes des Rauch-Clubs Rosenau trägt unverkennbar die grafierte Signatur des Herstellers, Josef Hirsch aus Grafenau.

2. Wiederaufnahme des Schießbetriebes

 

Nach dem Krieg  wurde ab 1952 das Schießen wieder aufgenommen. Die vorhandenen Aufzeichnungen über die Schießergebnisse und Mitglieder im Verein stammen aus diesem Jahr. Der Verein trug den Namen Schützenverein „ZUM LUSEN“ und ab 1959 Schützenverein „Alpenrose“.

 

Bis zum Jahr 1960 wurden die meisten Schießen im Verein sowie Wettkämpfe mit dem Zimmerstutzen ausgetragen. Aufgrund älterer Schießaufzeichnungen (ein Beispiel ist in der Folge dargestellt) ist erkennbar, dass sowohl auf 12er-Ringscheiben als auch später auf Scheiben geschossen wurde, deren bester Wert die Null war. Die 10er-Ringscheiben wurden vom Verein mit dem Start in die Rundenwettkämpfe eingesetzt.

 

Als die Vereinsführung 1960 an Max Krickl überging, wurde damals auch das erste Luft­gewehr für den Verein erworben. Der Verein begann, sich aktiv unter dem neuen Vereinsnamen „Rosenschützen“ an Rundenwettkämpfen zu beteiligen.

Diese Aufzeichnung aus dem Jahr 1952 (von Kinderhand verschönert) zeigt die ersten Niederschriften und Ergebnislisten, die für jeden Schützen des Vereins pro Schießtag angelegt wurden.
Diese Aufzeichnung aus dem Jahr 1952 (von Kinderhand verschönert) zeigt die ersten Niederschriften und Ergebnislisten, die für jeden Schützen des Vereins pro Schießtag angelegt wurden.

Der Einsatz für das Schießen waren DM 0,20. An den Ergebnissen ist die Benutzung der 12er Ringscheibe erkennbar. Josef Beck, dessen Ergebnisse dargestellt sind, hatte – wie viele Schützen der heutigen Zeit – auch seine guten und schlechten Zeiten.

3. Die Rosenschützen unter Führung von Max Krickl

 

Ab 1960 übernahm Max Krickl die Führung der Rosenschützen. Unter seiner Leitung wurden viele Neuerungen im Verein eingeführt. Neben der aktiven Beteiligung an Gaurundenwettkämpfen sowie der Gaumeister­schaft organisierte der Verein verschiedene Wettkämpfe zur Förderung der Geselligkeit. 1961 wurde Max Krickl zum Gauschützenmeister ernannt. Gerade die Geselligkeit war ihm neben dem sportlichen Ehrgeiz sehr wichtig. Den Zusammenhalt vereinsübergreifend zu fördern war immer seine Prämisse. Davon zeugt noch heute der von ihm gestiftete Max-Krickl-Pokal, der nach seinem Wunsch zwischen den Vereinen Gemütlichkeit Grafenau, Stoabergschützen Lichteneck, Birkenschützen Quetsch und den Rosenschützen ausgetragen wird. Max Krickl verfasste auch eine große Zahl an Presseberichten, die Zeitzeugen für den Beginn der Gauwettkämpfe im Grafenauer Land sind.

Anzeige und Pressebericht über ein Preisschießen und Rosenschützenball vom Januar 1963
Anzeige und Pressebericht über ein Preisschießen und Rosenschützenball vom Januar 1963

Von 1960 bis 1983 führte er die Rosenschützen, von 1961 bis 1963 stand er dem Schützengau Grafenau vor und war damit der Wegbereiter des heutigen Schützenwesens im Gau.

 

Die Höhe der Mitgliedsbeiträge war von jeher ein schwieriges und – oft sehr um­strittenes – Thema. Aus den früheren Aufzeichnungen ist zu ersehen, dass bis zum Jahr 1962 Schießgeld zu entrichten war und Vereinsbeiträge damals noch nicht erhoben wurden. Mit dem Schießgeld wurden die Schützenscheiben sowie die Munition erworben. Die Restbeträge wurden am Jahresende auf die einzelnen Vereinsmitglieder aufgeteilt. Zu einer Krise kam es, als Max Krickl im Jahr 1962 diese Art der Vereins­finanzierung umwandelte und reguläre Mitgliedsbeiträge erhob. Die erste Satzung des Vereins stammt aus der (handschriftlichen) Feder von Max Krickl. Ziel des Vereins – so schrieb er gemeinsam mit 14 Unterzeichnern nieder – war die Pflege der Geselligkeit und die Förderung der Freude am Schießsport. Im Folgenden ist sie im damaligen Wortlaut widergegeben.

     

Die erste Satzung der Rosenschützen

(erstellt von Max Krickl im Jahr 1960)

 

  1. Der Verein hat den Zweck, die Geselligkeit zu pflegen und der Freude am Schießen zu dienen.
  2. Der Erlös des Schießens soll dazu dienen, um eine Reise unternehmen zu können
  3. Scheiben:       Derjenige, der den besten Schuss auf die Ehrenscheibe erzielt, erhält diese. Mehr als zwei Scheiben kann aber keiner erringen. Sie kann in diesem Falle an den nächst besten Schützen ergehen.
  4. Schießen auf die Scheibe:       Jeder macht 5 Schüsse auf die Scheibe (Zehner-Scheibe) – Preis:       1,- DM. Diese 1,- DM muss jeder Schütze zahlen, auch wenn er abwesend sein sollte. Sie ist beim nächsten Schießen noch zu zahlen.
  5. Jux:       1 Standerl kostet 0,25 DM
  6. Preise:       Der 1. Preis und der 2. Preis gehen auf die ersten 5 Schüsse. Den 1. Preis bekommt ein jeder Schütze nur einmal während der Schießsaison. Den 2. Preis kann ein jeder Schütze nur zweimal erhalten. Den Juxpreis kann sich jeder erschießen, als er Lust hat.
  7. Bereitstellung der Preise:       Das erstemal stellt der Wirt die Preise. Der 1. Preis hat einen Mindestwert von 5,- DM, der 2. Preis muss mindestens 2,- DM wert sein. Der Juxpreis wird aus der Vereinskasse gekauft.
  8. Jeder muss sooft gehen, als vom Verein beschlossen wird, an den auswärtigen Strohschießen teilzunehmen. Ist jemand verhindert, an der jeweiligen Veranstaltung teilzunehmen, dann kann er das bei der nächsten Gelegenheit nachholen, oder einen anderen beauftragen, für ihn einzuspringen. Dafür muss er 5,-. DM bezahlen.
  9. Der Gewinn:       Der Gewinn vom Strohschießen wird jedem Mitglied zu gleichen Teilen zugesprochen, außer er nimmt nicht daran teil.
  10. Ausgaben:       Ebenfalls werden die Ausgaben zu gleichen Teilen aufgeteilt und gehen zu Lasten eines jeden.
  11. Ausbezahlter Beitrag:       Jedes Mitglied bekommt den Betrag zur Auszahlung, den er bis dahin beim Schießen investiert hat, abzüglich der Ausgaben anteilig.
  12. Fahrt:       Ist jemand aus zwingenden Gründen verhindert an der Fahrt teilzunehmen, so kann für ihn jemand anderer fahren. Der Restbetrag wird ausbezahlt.
  13. Sondereinnahmen:       Sondereinnahmen verbleiben der Vereinskasse. Auf jeden Fall müssen DM 50,- als Kassenbestand bleiben.

 

Ich habe mich verpflichtet, bei dem Verein (beizutreten) zu verbleiben oder erneut diesem beizutreten. Ich will mich der Vereinsdisziplin einordnen und die Statuten beachten.

 

gez.:

Max Krickl, Harant Josef, Riedl Wilhelm, Mariele Haydn, Anton Stecher, Michael Graf, Helmut Bomeisl, Beck Josef, Schoßmeier Franz, Stecher Johann, Hans-Joachim Neumann, Graf Heinrich, Josef Beck, Karl Harant, Josef Haydn

     

4. Die ersten Wettkämpfe im Gau Grafenau


Im Dezember 1962 fanden die ersten Gaurundenwettkämpfe statt. Liest man den beigefügten Presseartikel, wurde hart um Punkte und Ringe zwischen den beteiligten Mannschaften  gefochten.

Neben den Gaurundenwettkämpfen und den Gaumeisterschaften gab es zahlreiche weitere Schießwettkämpfe, die die örtlichen Vereine untereinander austrugen. Seinerzeit gab es mehrere Wettkampf-Varianten:

 

  • Strohschießen:       Jeder Schütze mußte einen Preis mitbringen, der in Stroh ver­packt war und dann an die besten Schützen verteilt wurden.

 

  • Bockschießen:        Darunter verstand man Wettkämpfe, die bereits nach Tiefschuß ausgewertet wurden.

Gausiegerehrung im Mai 1966

von links: Gauschützenmeister Max Max Krickl, Dr. Ludwig Götz, Gau-sportleiter Günter Pietruschka, Joachim Krug, Engelbert Bannwart
von links: Gauschützenmeister Max Max Krickl, Dr. Ludwig Götz, Gau-sportleiter Günter Pietruschka, Joachim Krug, Engelbert Bannwart
Der damalige Gausportleiter Günter Pietruschka (rechts) zeichnete 1965 den 1. Gauschützenmeister Max Krickl mit dem Protektorabzeichen des BSSB aus.
Der damalige Gausportleiter Günter Pietruschka (rechts) zeichnete 1965 den 1. Gauschützenmeister Max Krickl mit dem Protektorabzeichen des BSSB aus.

5. Das erste „große Fest“ 1975

 

Die 50-Jahr-Feier im Jahr 1975 war der Höhepunkt in der fortlaufenden Vereinsgeschichte. Das Fest, zu dem viele Schützenvereine und andere Vereine aus dem Altlandkreis Grafenau eingeladen waren, fand vom 27. bis 29. Juli 1975 satt.

 

Als Patenverein standen die Gemütlichkeitsschützen Grafenau zur Seite. Diese Gemeinschaft und Kameradschaft hat die Jahre überdauert und auch im Jahr 2000 waren die Schützenkameradinnen und Kameraden gerne bereit, wieder diese Freundschaftsbande zu erneuern.

 

Für das damalige Fest wurde eine eigene Schützenfahne (Standarte) von der Fahnenstickerei in Schierling bestellt. Der Preis in Höhe von DM 1.500.- konnte nur über eine Sammlung in der Ortschaft Rosenau beglichen werden.

Vorderseite der Vereinsstandarte der Rosenschützen
Vorderseite der Vereinsstandarte der Rosenschützen
Rückseite der Vereinsstandarte der Rosenschützen
Rückseite der Vereinsstandarte der Rosenschützen

Hans Nachtmann stand für unser Bild Modell
Hans Nachtmann stand für unser Bild Modell

Vom 10. bis 14. Juli 1975 wurde anlässlich der 50-Jahr-Feier ein Jubiläumsschießen durchgeführt. 126 Schützen haben damals daran teilgenommen.

 

1975 beteiligte sich der Verein auch an der im gleichen Jahr des Vereinsjubiläums stattfindenden 600-Jahr-Feier der Stadt Grafenau. Neben der Tracht wurden für die Schützen auch Hüte angeschafft. Allerdings waren nicht alle Schützen begeistert von der Neuerwerbung dieser Trachtenhüte, insbesondere Josef Haydn, damaliger 2. Schützenmeister, diskutierte heftig, bei der 600-Jahr-Feier zur neuen Schützen­tracht einen Hut zu tragen.

 

So musste der damalige Bürgermeister Karl Beier in Rosenau beim Postwirt anrücken, um ein Machtwort zu sprechen und tatsächlich den Haydn Josef zu "überreden", bei dieser Großveranstaltung einen Hut aufzusetzen.

 

Die Taferl-Buam aus dem Jahr 1975  trugen für folgende Vereine:

Linkes Bild:

Krieger-  und Soldatenverein Neuschönau, Windhochschützen Solla, Wanderverein Neuschönau, Altschützen St. Oswald, Soldaten- und Kriegerverein Grafenau, FFW Grafenau, FFW Thurmansbang, Schützenverein Haus, Frohsinnschützen Grafenau, Eintrachtschützen Grafenau, Königl. privil. Feuerschützengesellschaft Grafenau.

Rechtes Bild:

FFW Haslach, BRK Neuschönau, FFW Rosenau, Waldschützen Neuschönau, Schnupferverein Grafenau, TSV Grafenau, Wanderverein Spiegelau, FFW Schlag, Atensteinschützen Großarmschlag, Bärenschützen Grafenau.

Linkes Bild:

Fahnenmutter Mathilde Beck heftet das Erinnerungsband an die geweihte Fahne. Fahnenjunker war Josef Simmet, die Blumenkinder Beate Haydn und Siglinde Graf standen zur Seite.

Rechtes Bild:

Bereits am frühen Sonntagmorgen des 27. Juli 1975 versammelte Fahnenmutter Mathilde Beck die Festdamen und Blumenkinder zum Erinnerungsfoto vor dem Schützenlokal Gasthof Postwirt.

Linkes Bild:

Der Patenverein Gemütlichkeit Grafenau beim Festzug durch die Ortschaft.

Nach dem Festgottesdienst stellten sich die Rosenschützen mit ihrem Patenverein „Gemütlichkeit Grafenau“ zum Erinerungsfoto. In der Mitte des Bildes Mathilde Beck, links von ihr Stadtpfarrer Schwarzfischer, rechts Bürgermeister Bayer.
Nach dem Festgottesdienst stellten sich die Rosenschützen mit ihrem Patenverein „Gemütlichkeit Grafenau“ zum Erinerungsfoto. In der Mitte des Bildes Mathilde Beck, links von ihr Stadtpfarrer Schwarzfischer, rechts Bürgermeister Bayer.

6. Patenschaften

 

Patenschaften sollen der Kameradschaft zwischen den Vereinen dienen. Die Rosenschützen waren seit jeher ein Gesellschaftsverein. Seit 1975 verbindet die Rosenschützen mit dem Schützenverein "Gemütlichkeit" Grafenau eine die Jahre überdauernde Verbundenheit. Gemeinsame Mitgliedschaften in beiden Vereinen stärken die Freundschaftsbande und das Jubiläumsfest bietet eine hervorragende Möglichkeit, diese Tradition fortzusetzen. Die Gemütlichkeitsschützen haben gerne auch im Jahr 2000 wieder die Patenschaft übernommen.

Die Patenschaft mit den „Stoabergschützen Licheneck“

 

Mit den Stoabergschützen aus Lichteneck besteht ebenfalls seit 1980 ein Patenschaftsverhältnis. Die Lichtenecker weihten – wie die Rosenschützen – in diesem Jahr ihre neue Fahne. Auch dazu standen die Rosenauer Schützen gerne ein, zumal es der Nachbarort war.

 

Das Festabzeichen der Lichtenecker „Stoabergschützen“ ist eines der wenigen Dokumente, die für uns noch zugänglich waren.

 

Vom 27. bis 29. Juli 1980 fand die Fahnenweihe statt, zu der die Rosenschützen die Patenschaft übernahmen. Sowohl zur damaligen Zeit, wie auch heute trifft man sich gerne zu geselligen Veranstaltungen mit den Patenvereinen. Der jährlich auszutragende Max-Krickl-Pokal bringt die Vereine „Rosenschützen Rosenau, „Birken-schützen Quetsch“, „Gemütlichkeit Grafenau“ und die „Stoabergschützen Lichteneck“ zusammen, um sich sowohl im Schießen zu messen, insbesondere aber – so der Wille des Pokal-Stifters – die Geselligkeit zu pflegen

Patenschaft mit den "Birkenschützen Quetsch"

 

Die Birkenschützen in Quetsch haben sich die Rosenschützen als Paten ausgewählt. Im September 1984 rückten die Schützenkameradinnen und –kameraden in Rosenau zum Patenbitten an. Selbst die Bürgermeister der Stadt Grafenau und aus Schönberg mussten aufs Holzscheidl und verschiedene Prüfungen über sich ergehen lassen. Die Presse berichtete sehr ausführlich über diese Veranstaltung, die unter Beteiligung des damaligen Landtagsabgeordneten Georg Loibl stattfand.

Freundschaft mit den "Wiesbachschützen Unterdießen"

 

Im  Jahr 1975 kam auch der Kontakt zum Verein Wiesbachschützen in Unterdießen am Ammersee zustande, mit dem ebenfalls Wettbewerbe ausgetragen wurden. Bleibende Zeugen dafür sind die wertvollen Schützenscheiben im Vereinslokal Beck.

Diese wertvollen und Schützenscheiben wurden mit den Wiesbachschützen aus Unterdießen am Ammersee ausgeschossen. Mit diesem Verein bestand eine lockere Verbundenheit seit 1975. Die Scheiben sind gemalt im Stil der oberbayerischen Schützentradition. Auffallend ist dabei, dass die gesamte Scheibe mit einer Grundfarbe bemalt wird und darauf dann die Inschriften, Bilder und Verzierungen angebracht werden.

 



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